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Zurück oder ein Blick in die "Welt"
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From : lyriklinks
Added: Jun 24, 2009
Die Krise hat sich festgebissen! Versteinert sich im Papier allmählich. Natürlich wird die Dose der Pandora dabei nur sacht angehoben. Mehr dürfen wir nicht wissen. Dabei geht es darin, wie im Kartenhaus zu. Die gesegneten Leistungsträger dieser Gesellschaft, die uns jahrelang Glauben machen wollten, durch ihr Können, exorbitant am Wohlstand profitieren zu müssen, werden immer einsilbiger. Das Eingeständnis von Schuld durch Unfähigkeit, zeichnete euch noch niemals aus. Fast entnehme ich den Berichten, nun für euch sammeln gehen zu müssen. Nicht für die, die nun „frei gesetzt werden. Sie sind nur Konsequenz. „Freiwild, für alle Irrtümer. Herr Würth, treue, deutsche Unternehmerseele, so etwas von Mensch, lässt die Taufe seiner kleinen 110 Millionen Yacht lieber im munteren Kreis von Gleichgesinnten stattfinden. Lädt die „Welt dabei vorsorglich spontan aus. Während die Zellen seines Erfolges daheim stempeln üben dürfen. Die Rufer in der Wüste schreien, Hoffnung! Sie werden die Ersten sein, die an ihrer Dummheit verdursten werden. Denn, wer sehen kann, schaue einfach! Ich war fort. Weit fort. Nun kehre ich heim! Im Flieger lasse ich mir die „Welt geben. So klein, hätte ich sie mir gar nicht vorgestellt. So fremd, provinziell. So leicht und einfach. So naiv und reich! Was für ein übler Geruch steigt aus der Dose der Pandora dabei. Überträgt sich auf eure Seiten so voll „Unabhängigkeit Nur, wie kann jemand unabhängig sein, den man den Schritt mit Liebesangebote zupflastert? Hilfe, kann ich aus dem Dunst deutlich vernehmen! Schon zuckt Merkel und Konsorten den Scheckblock. In Steuergeld waren sie immer großzügig. Nehmet den Armen und gebet den Reichen. Die Geldmaschine arbeitet Tag und Nacht. Seht ihr nicht, was da wandert? In ein Fass ohne Boden! Die Steuern eurer Enkel und Großenkel. Das dafür Leben preisgegeben wird? Natur geopfert? Für dieses geschmeidige Papier, nichts sagend, fremd. War bereits Müll, bevor Kübel von bunter Tusche darüber ausgeschüttet wurden. Weil ein unlauteres Motiv die Absicht prägte. Unberührt hätte das Papier eine Chance auf Weisheit gehabt. Ich kehre heim. Ins Unwillkommen. Entnehme ich eurer Wortarmut. Blättere anhaltend die Seiten durch. Nirgendwo begegne ich meinem Schicksal. Meine Brüder und Schwestern kommen bei euch auch nicht vor. Weiß jedoch, die Probleme und Sorgen erwarten mich heimwärts schon. Die Bosheit. Dabei kann mir eure „Welt nicht helfen. Weil ich in ihr nicht vorkomme. Dort existiere ich nicht. Habt mich einfach aus eurem Gestern, Heute und Morgen fort gelogen. Wohin fliege ich? In die Fremde? Wo nur noch ein paar von ihnen für mich nach Heimat schmecken. Ich werde frieren! Aber dann kann ich immer noch träumen von dem Ort im Süden.
Category : Entertainment
Added: Jun 24, 2009
Die Krise hat sich festgebissen! Versteinert sich im Papier allmählich. Natürlich wird die Dose der Pandora dabei nur sacht angehoben. Mehr dürfen wir nicht wissen. Dabei geht es darin, wie im Kartenhaus zu. Die gesegneten Leistungsträger dieser Gesellschaft, die uns jahrelang Glauben machen wollten, durch ihr Können, exorbitant am Wohlstand profitieren zu müssen, werden immer einsilbiger. Das Eingeständnis von Schuld durch Unfähigkeit, zeichnete euch noch niemals aus. Fast entnehme ich den Berichten, nun für euch sammeln gehen zu müssen. Nicht für die, die nun „frei gesetzt werden. Sie sind nur Konsequenz. „Freiwild, für alle Irrtümer. Herr Würth, treue, deutsche Unternehmerseele, so etwas von Mensch, lässt die Taufe seiner kleinen 110 Millionen Yacht lieber im munteren Kreis von Gleichgesinnten stattfinden. Lädt die „Welt dabei vorsorglich spontan aus. Während die Zellen seines Erfolges daheim stempeln üben dürfen. Die Rufer in der Wüste schreien, Hoffnung! Sie werden die Ersten sein, die an ihrer Dummheit verdursten werden. Denn, wer sehen kann, schaue einfach! Ich war fort. Weit fort. Nun kehre ich heim! Im Flieger lasse ich mir die „Welt geben. So klein, hätte ich sie mir gar nicht vorgestellt. So fremd, provinziell. So leicht und einfach. So naiv und reich! Was für ein übler Geruch steigt aus der Dose der Pandora dabei. Überträgt sich auf eure Seiten so voll „Unabhängigkeit Nur, wie kann jemand unabhängig sein, den man den Schritt mit Liebesangebote zupflastert? Hilfe, kann ich aus dem Dunst deutlich vernehmen! Schon zuckt Merkel und Konsorten den Scheckblock. In Steuergeld waren sie immer großzügig. Nehmet den Armen und gebet den Reichen. Die Geldmaschine arbeitet Tag und Nacht. Seht ihr nicht, was da wandert? In ein Fass ohne Boden! Die Steuern eurer Enkel und Großenkel. Das dafür Leben preisgegeben wird? Natur geopfert? Für dieses geschmeidige Papier, nichts sagend, fremd. War bereits Müll, bevor Kübel von bunter Tusche darüber ausgeschüttet wurden. Weil ein unlauteres Motiv die Absicht prägte. Unberührt hätte das Papier eine Chance auf Weisheit gehabt. Ich kehre heim. Ins Unwillkommen. Entnehme ich eurer Wortarmut. Blättere anhaltend die Seiten durch. Nirgendwo begegne ich meinem Schicksal. Meine Brüder und Schwestern kommen bei euch auch nicht vor. Weiß jedoch, die Probleme und Sorgen erwarten mich heimwärts schon. Die Bosheit. Dabei kann mir eure „Welt nicht helfen. Weil ich in ihr nicht vorkomme. Dort existiere ich nicht. Habt mich einfach aus eurem Gestern, Heute und Morgen fort gelogen. Wohin fliege ich? In die Fremde? Wo nur noch ein paar von ihnen für mich nach Heimat schmecken. Ich werde frieren! Aber dann kann ich immer noch träumen von dem Ort im Süden.
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